 | | From: | Harald M. | | Subject: | gemeinsames europ. Stabilitaetsprogramm | | Date: | Thu, 25 Nov 2004 06:21:48 +0100 |
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 | Ein gemeinsames Stabilitaetsprogramm aller europaeischen und demokratischen Staaten ist das Gebot der Stunde! Die Werte unserer Gesellschaft zu schuetzen und zu wahren sollte zu folgenden Erkenntnissen fuehren: Teilhabe am Sozialsystem nur mit jeweiligem Pass, hier sollten deutlichere Integrationsbemuehungen Selbstverstaendlichkeit sein! Unterbringung und landestypische Versorgung ohne pecuniaere Leistungen an Asylbewerber. Anerkennung der Gepflogenheiten des Gastlandes und deren Gesetze fuer alle Einwanderer als wichtigsten Bestandteil verbindlich vorschreiben. Versachlichung von Gesetzestexten in deutlicher Sprache,kuerzere Fassungen, die von jeder Person in dem jeweiligen Lebensraum nachvollzogen werden kann. Verbannung aller religioesen Taetigkeiten und Darstellungen in den privaten Bereich- Verbot der religioesen Ausuebung und Einflussnahme in die Politik. Nur so kann eine Religionsfreiheit gewahrt und rechten Demagogen das Wasser abgegraben werden! --
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 | | From: | Dirk Moebius | | Subject: | Re: gemeinsames europ. Stabilitaetsprogramm | | Date: | 25 Nov 2004 15:13:35 +0100 |
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 | Harald M writes:
> Ein gemeinsames Stabilitaetsprogramm aller europaeischen und > demokratischen Staaten ist das Gebot der Stunde! > Die Werte unserer Gesellschaft zu schuetzen und zu wahren
welche wären das?
> sollte zu > folgenden Erkenntnissen fuehren: > Teilhabe am Sozialsystem nur mit jeweiligem Pass, hier sollten > deutlichere Integrationsbemuehungen Selbstverstaendlichkeit sein!
Du willst den deutschen Rentnern auf Mallorca das dortige Gesundheitswesen versperren? Das ist aber nicht nett.
> Anerkennung der Gepflogenheiten des Gastlandes welche wären das?
> und deren Gesetze fuer > alle Einwanderer als wichtigsten Bestandteil verbindlich vorschreiben.
Das ist bereits jetzt so. Übrigens nicht nur für Einwanderer.
> Versachlichung von Gesetzestexten in deutlicher Sprache,kuerzere > Fassungen, die von jeder Person in dem jeweiligen Lebensraum > nachvollzogen werden kann. > Verbannung aller religioesen Taetigkeiten und Darstellungen in den > privaten Bereich- Verbot der religioesen Ausuebung und Einflussnahme in > die Politik. > Nur so kann eine Religionsfreiheit gewahrt und rechten Demagogen das > Wasser abgegraben werden!
Wahrung der Religionsfreiheit durch Verbot der Religionsausübung? Eigenwillig...
Dirk --
Testosteron macht aus Männern Ingenieure (Berliner Zeitung, 16.01.2004)
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 | | From: | Harald M. | | Subject: | Re: gemeinsames europ. Stabilitaetsprogramm | | Date: | Fri, 26 Nov 2004 07:27:07 +0100 |
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 | Dirk Moebius wrote:
> Harald M writes: > > >>Ein gemeinsames Stabilitaetsprogramm aller europaeischen und >>demokratischen Staaten ist das Gebot der Stunde! >>Die Werte unserer Gesellschaft zu schuetzen und zu wahren > > > welche wären das? >
Es ist mir vollkommen klar, dass diese Forderung weitere Fragen und Nachforschungen noetig machen- deshalb mal inmitten die Antwort:
Ich finde die Werte der europ. Gemeinschaft in folgendem Satz:
In Freiheit, Friede und gegenseitiger Achtung auf demokratischem Wege zu einer gemeinsamen Gesetzgebung zu kommen...
(Religionen diffamieren Andersglaeubige als Unglaeubige oder Heiden- dulden keine Demokratie in ihren Reihen, folglich sind sie Faschistoid: Bischof von Limburg Kardinal Kamphaus sagte sinngemaeß: "Kirche ist und kann nicht demokratisch sein" - wieviel radikaler sind hier die Betrachtungsweisen der Nahostgegner?)
> >>sollte zu >>folgenden Erkenntnissen fuehren: >>Teilhabe am Sozialsystem nur mit jeweiligem Pass, hier sollten >>deutlichere Integrationsbemuehungen Selbstverstaendlichkeit sein! > > > Du willst den deutschen Rentnern auf Mallorca das dortige Gesundheitswesen > versperren? > Das ist aber nicht nett. >
Das wird wohl scherzhaft gemeint sein- besser jedoch waere es, wenn sie ihr Geld, das hier verdient worden ist auch hier ausgeben!
> >>Anerkennung der Gepflogenheiten des Gastlandes > > welche wären das? >
Nun, es faengt damit an, dass man nicht mit aller Gewalt sich gegen solche Einfluesse sperrt- den Kindern den Unterricht am Sport, Schulausfluegen und aehnl. Dingen verweigert, sich abgrenzend verhuellt und so wie ein Bayer in Lederhosen mitten in der Sahara auffaellt... Gepflogenheiten sind Lebensweisen unserer Breiten, sind Gewohnheiten unserer Buerger. Sich absichtlich in eine Parallelgesellschaft zu begeben ist Abgrenzung und Verneinung der hießigen Kultur. Somit feindlich!
> >>und deren Gesetze fuer >>alle Einwanderer als wichtigsten Bestandteil verbindlich vorschreiben. > > > Das ist bereits jetzt so. Übrigens nicht nur für Einwanderer. >
Aber es wird nicht umgesetzt- dieses ginge auch nur von innen heraus! Die Zuwanderer muessen endlich begreifen, dass mit diesen orientalischen Lebensweisen niemals ein Lebensstandard wie in noerdlicheren Breiten erreicht werden kann. Dieses ist Fakt und immer und ueberall in diesen Laendern der Einwanderer nachzusehen. (Demokratie und Islam sind unvereinbar- das ist nicht nur meine Meinung)
> >>Versachlichung von Gesetzestexten in deutlicher Sprache,kuerzere >>Fassungen, die von jeder Person in dem jeweiligen Lebensraum >>nachvollzogen werden kann. >>Verbannung aller religioesen Taetigkeiten und Darstellungen in den >>privaten Bereich- Verbot der religioesen Ausuebung und Einflussnahme in >>die Politik. >>Nur so kann eine Religionsfreiheit gewahrt und rechten Demagogen das >>Wasser abgegraben werden! > > > Wahrung der Religionsfreiheit durch Verbot der Religionsausübung? > Eigenwillig... > > > Dirk
Nein , Dirk! Menschen brauchen Religion und sollen sie auch ausueben! Jedoch nicht oeffentlich und provozierend gegen andere Religionen oder Religionsfreie! Religion die plakativ demonstriert werden muss will entweder infiltrieren durch optische Praesenz oder ist schwach... Religion ist Privatsache, hat in staatl. Einfluessen nichts verloren und sollte auch nicht oeffentlich zur Schau getragen werden. N u r so koennen kuenftig Konflikte vermieden werden.
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 | | From: | Dirk Moebius | | Subject: | Re: gemeinsames europ. Stabilitaetsprogramm | | Date: | 26 Nov 2004 10:24:42 +0100 |
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 | Harald M writes:
> Dirk Moebius wrote: >> Harald M writes: >> >> >>> Ein gemeinsames Stabilitaetsprogramm aller europaeischen und >>> demokratischen Staaten ist das Gebot der Stunde! >>> Die Werte unserer Gesellschaft zu schuetzen und zu wahren >> >> >> welche wären das? >>
> Es ist mir vollkommen klar, dass diese Forderung weitere Fragen und > Nachforschungen noetig machen- deshalb mal inmitten die Antwort:
> Ich finde die Werte der europ. Gemeinschaft in folgendem Satz:
> In Freiheit, Friede und gegenseitiger Achtung auf demokratischem Wege zu > einer gemeinsamen Gesetzgebung zu kommen...
wenn die demokratische Mehrheit einen christlichen Staat haben will, was dann?
> (Religionen diffamieren Andersglaeubige als Unglaeubige oder Heiden- > dulden keine Demokratie in ihren Reihen, folglich sind sie Faschistoid: > Bischof von Limburg Kardinal Kamphaus sagte sinngemaeß: "Kirche ist und > kann nicht demokratisch sein"
Kann ich auch.
Meisner, Joachim, Kardinal, Erzbischof von Köln Alle Menschenverachtung hat ihre Ursache in der Gotteslästerung.
> - wieviel radikaler sind hier die > Betrachtungsweisen der Nahostgegner?)
gar nicht. Christentum hat nunmal einen Alleinvertretungsanspruch und ist von Gott gewollt (wie auch der Islam). >>> sollte zu >>> folgenden Erkenntnissen fuehren: >>> Teilhabe am Sozialsystem nur mit jeweiligem Pass, hier sollten >>> deutlichere Integrationsbemuehungen Selbstverstaendlichkeit sein! >> >> >> Du willst den deutschen Rentnern auf Mallorca das dortige Gesundheitswesen >> versperren? >> Das ist aber nicht nett. >>
> Das wird wohl scherzhaft gemeint sein
Nein. Es ist nur konsequent.
Eine europäische Rechtsordnung sollte für alle gelten - also für Deutsche in Spanien genauso wie für Spanier in der BRD.
> - besser jedoch waere es, wenn sie > ihr Geld, das hier verdient worden ist auch hier ausgeben!
Warum eigentlich? Es ist doch ihr Geld...
Und müssen sie dann auch deutsche Autos und deutsche Bananen kaufen?
Deine Argumentation ist - entschuldige die Formulierung - nicht durchdacht.
>>> Anerkennung der Gepflogenheiten des Gastlandes >> >> welche wären das? >>
> Nun, es faengt damit an, dass man nicht mit aller Gewalt sich gegen > solche Einfluesse sperrt- den Kindern den Unterricht am Sport, > Schulausfluegen und aehnl. Dingen verweigert, sich abgrenzend verhuellt > und so wie ein Bayer in Lederhosen mitten in der Sahara auffaellt... > Gepflogenheiten sind Lebensweisen unserer Breiten, sind Gewohnheiten > unserer Buerger. > Sich absichtlich in eine Parallelgesellschaft zu begeben ist Abgrenzung > und Verneinung der hießigen Kultur. > Somit feindlich!
Welche Gepflogenheiten denn?
der sonntägliche Kirchgang wie in Altötting? Die Kehrwoche wie in Stuttgart? Oder der FKK-Strand wie in Zingst? Das Angeln? Fußball? Der Weihnachtsbaum mit Kerzen und Lametta?
Welche Gepflogenheiten hältst DU denn für BRD-weit verbindlich? >> >>> und deren Gesetze fuer >>> alle Einwanderer als wichtigsten Bestandteil verbindlich vorschreiben. >> >> >> Das ist bereits jetzt so. Übrigens nicht nur für Einwanderer. >>
> Aber es wird nicht umgesetzt- dieses ginge auch nur von innen heraus! > Die Zuwanderer muessen endlich begreifen, dass mit diesen orientalischen > Lebensweisen niemals ein Lebensstandard wie in noerdlicheren Breiten > erreicht werden kann. Dieses ist Fakt und immer und ueberall in diesen > Laendern der Einwanderer nachzusehen. > (Demokratie und Islam sind unvereinbar- das ist nicht nur meine Meinung)
Sind Demokratie und Christentum denn vereinbar?
Und, falls nicht, warum soll man sich christlichen Gepflogenheiten wie Weihnachten anpassen?
>>> Verbannung aller religioesen Taetigkeiten und Darstellungen in den >>> privaten Bereich- Verbot der religioesen Ausuebung und Einflussnahme in >>> die Politik. >>> Nur so kann eine Religionsfreiheit gewahrt und rechten Demagogen das >>> Wasser abgegraben werden! >> >> >> Wahrung der Religionsfreiheit durch Verbot der Religionsausübung? >> Eigenwillig... >> >> >> Dirk
> Nein , Dirk! Menschen brauchen Religion und sollen sie auch ausueben! > Jedoch nicht oeffentlich und provozierend gegen andere Religionen oder > Religionsfreie!
Doch, auch das. Das gehört zur Religionsfreiheit dazu, daß man sie ausüben darf, solange man niemanden
> Religion die plakativ demonstriert werden muss will entweder > infiltrieren durch optische Praesenz oder ist schwach...
Und der Kölner Dom wird geschleift? Oder darf _der_ stehenbleiben, wegen der Gepflogenheiten?
> Religion ist Privatsache, hat in staatl. Einfluessen nichts verloren und > sollte auch nicht oeffentlich zur Schau getragen werden.
Warum sollte sich ein Gläubiger nicht zu seinem Glauben bekennen dúrfen? Nennst Du _das_ Religionsfreiheit?
Dirk --
Testosteron macht aus Männern Ingenieure (Berliner Zeitung, 16.01.2004)
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 | | From: | Dieter Bruegmann | | Subject: | Re: gemeinsames europ. Stabilitaetsprogramm | | Date: | Fri, 26 Nov 2004 11:58:12 +0100 |
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 | ..oO(Dirk Moebius / 26 Nov 2004 10:24:42 +0100)
> Harald M writes:
Du weißt aber schon, mit wem du da zu diskutieren versuchst?
Da Didi -- Dieter Brügmann, Spandau (bei Berlin) http://www.bruhaha.de Disclaimer: Diese Nachricht kann unsichtbare Smilies enthalten!
"Welcome to the real world!" (Morpheus)
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 | | From: | Dirk Moebius | | Subject: | Re: gemeinsames europ. Stabilitaetsprogramm | | Date: | 26 Nov 2004 13:24:30 +0100 |
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 | Dieter Bruegmann writes:
> .oO(Dirk Moebius / 26 Nov 2004 10:24:42 +0100) >> Harald M writes:
> Du weißt aber schon, mit wem du da zu diskutieren versuchst?
Sieh es mal so: ich möchte eventuellen Lesern des threads die Schwachstellen in Haralds Argumentation aufzeigen...
Dirk --
Testosteron macht aus Männern Ingenieure (Berliner Zeitung, 16.01.2004)
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 | | From: | Dieter Bruegmann | | Subject: | Re: gemeinsames europ. Stabilitaetsprogramm | | Date: | Fri, 26 Nov 2004 14:27:53 +0100 |
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 | ..oO(Dirk Moebius / 26 Nov 2004 13:24:30 +0100)
>>> Harald M writes: > >> Du weißt aber schon, mit wem du da zu diskutieren versuchst? > > Sieh es mal so: ich möchte eventuellen Lesern des threads die > Schwachstellen in Haralds Argumentation aufzeigen...
Das macht Harald doch schon pausenlos selber.
Da Didi -- Dieter Brügmann, Spandau (bei Berlin) http://www.bruhaha.de Disclaimer: Diese Nachricht kann unsichtbare Smilies enthalten!
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 | | From: | Harald M. | | Subject: | Re: gemeinsames europ. Stabilitaetsprogramm | | Date: | Fri, 26 Nov 2004 14:34:50 +0100 |
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Dirk Moebius schrieb: > Dieter Bruegmann writes: > > >>.oO(Dirk Moebius / 26 Nov 2004 10:24:42 +0100) >> >>>Harald M writes: > > >>Du weißt aber schon, mit wem du da zu diskutieren versuchst? > > > Sieh es mal so: ich möchte eventuellen Lesern des threads die > Schwachstellen in Haralds Argumentation aufzeigen... > > > Dirk
Freilich haben meine Argumente Schwachstellen! Hier soll ja in Gegensaetzlichkeit die Zerrissenheit aufgezeigt werden und zwar mit System- nur so kommen eine wirkliche Diskussion zustanden, die unser aller Denken erweitern kann.
Die Zurschaustellung und das Bekennen zu einer Religion ist zweierlei und kann nicht miteinander verglichen werden ohne arg in Schraeglage zu kommen; Man moechte gerne Multikulti auf allen bildlichen Darstellungen , aber auch in der Argumentation - aehnlich zwanghaft wie verifizierung von Pluralwoertern etc- in die Gesellschaft einpflanzen; Quasi als Narrenkappe verbaler Art.
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 | | From: | Dirk Moebius | | Subject: | Re: gemeinsames europ. Stabilitaetsprogramm | | Date: | 26 Nov 2004 18:41:46 +0100 |
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 | Harald M writes:
> Die Zurschaustellung und das Bekennen zu einer Religion ist zweierlei und kann > nicht miteinander verglichen werden ohne arg in Schraeglage zu kommen; > -- > O*O*O*O*O*O*O*O*O*O*O*O*O*O*O*O*O*O*O*O*O*O*O*O*O* > Allen trolligen Freunden eine schoene Adventszeit!
kannste bitte mal aufhören, hier Deine christliche Religion zur Schau zu stellen? Danke.
Dirk --
Das Leben ist zu kostbar, um es dem Schicksal zu überlassen.
Deus X. Machina, genannt Mac
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 | | From: | Dieter Bruegmann | | Subject: | Re: gemeinsames europ. Stabilitaetsprogramm | | Date: | Fri, 26 Nov 2004 20:13:41 +0100 |
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 | ..oO(Dirk Moebius / 26 Nov 2004 18:41:46 +0100)
> Harald M writes: > >> Die Zurschaustellung und das Bekennen zu einer Religion ist zweierlei und kann >> nicht miteinander verglichen werden ohne arg in Schraeglage zu kommen; >> -- >> O*O*O*O*O*O*O*O*O*O*O*O*O*O*O*O*O*O*O*O*O*O*O*O*O* >> Allen trolligen Freunden eine schoene Adventszeit! > > kannste bitte mal aufhören, hier Deine christliche Religion > zur Schau zu stellen? Danke.
Das gehört nun wieder zu seiner abendländischen Leitkultur.
Da Didi -- Dieter Brügmann, Spandau (bei Berlin) http://www.bruhaha.de Disclaimer: Diese Nachricht kann unsichtbare Smilies enthalten!
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 | | From: | Harald M. | | Subject: | Re: gemeinsames europ. Stabilitaetsprogramm | | Date: | Sat, 27 Nov 2004 06:33:28 +0100 |
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 | Dieter Bruegmann wrote:
> .oO(Dirk Moebius / 26 Nov 2004 18:41:46 +0100) > > >>Harald M writes: >> >> >>>Die Zurschaustellung und das Bekennen zu einer Religion ist zweierlei und kann >>>nicht miteinander verglichen werden ohne arg in Schraeglage zu kommen; >>>-- >>>O*O*O*O*O*O*O*O*O*O*O*O*O*O*O*O*O*O*O*O*O*O*O*O*O* >>>Allen trolligen Freunden eine schoene Adventszeit! >> >>kannste bitte mal aufhören, hier Deine christliche Religion >>zur Schau zu stellen? Danke. > > > Das gehört nun wieder zu seiner abendländischen Leitkultur. > > > Da Didi
Schauder! Ich fuehle mich ertappt...
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 | | From: | Dirk Moebius | | Subject: | Re: gemeinsames europ. Stabilitaetsprogramm | | Date: | 26 Nov 2004 14:57:50 +0100 |
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 | Harald M writes:
> Die Zurschaustellung und das Bekennen zu einer Religion ist zweierlei > und kann nicht miteinander verglichen werden ohne arg in Schraeglage zu > kommen;
Erklär mir doch bitte mal, wie man einerseits das Zurschaustellen von Religion unterdrücken und andererseits die Gepflogenheiten des Landes (Weihnachten, Ostern, Karneval) achten und befolgen soll.
Dirk --
Testosteron macht aus Männern Ingenieure (Berliner Zeitung, 16.01.2004)
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